[Quelle: ligaportal.at]

Nach der Rückkehr in die Bezirksliga Ost absolvierte die ASKÖ Doppl-Hart eine grottenschlechte Hinrunde, sammelte bislang nur neun Zähler und weiß in der Tabelle lediglich das punktegleiche Schlusslicht Bewegung Steyr hinter sich. "Auf der Suche nach Verstärkungen sind wir im Winter fündig geworden und konnten mit den Transferaktivitäten die Qualität erhöhen. Zudem ist die Vorbereitung bislang sehr gut verlaufen. Neo-Trainer Amir Topalovic, dessen Handschrift klar zu erkennen ist, ist es gelungen, die physischen Defizite weitgehend auszumerzen", blickt Sportchef Werner Graf dem Abstiegskampf zuversichtlich entgegen.

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In der vergangenen Saison belegte die ASKÖ Doppl-Hart in der Gruppe Süd den vierten Platz. Nach dem Ende der erfolgreichen Ära von Gerold Sturm, unter dessen Führung binnen drei Jahren der Aufstieg von der 1. Klasse in die Landesliga gelungen war, und dem Wechsel in die Bezirksliga Ost, lief es unter Neo-Coach Markus Erbschwendtner von Beginn an nicht nach Wunsch. Auch ein weiter Trainerwechsel - Amir Topalovic übernahm nach acht Runden die Verantwortung - brachte die ASKÖ (noch) nicht auf den richtigen Weg. Der Liga-Neuling sammelte in der Hinrunde nur neun Punkte und ist von der "Rote Laterne" lediglich aufgrund der besseren Tordifferenz getrennt. Aktuell hält der Nachzügler intensiv Ausschau nach Verstärkungen, wird Coach Topalovic beim Trainingsauftakt möglicherweise drei neue Spieler begrüßen können.

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Die ASKÖ Doppl-Hart blickt auf ein turbulentes Jahr 2017 zurück. In der Landesliga Ost kam die Mannschaft von Trainer Gerold Sturm als Zwölfter ins Ziel und zog in der Relegation gegen Vorchdorf den Kürzeren. Nach dem Abstieg wurde die ASKÖ nicht der gewohnten Gruppe Ost, sondern der Bezirksliga Süd zugeteilt. In der ungeliebten Liga tat sich der Absteiger zunächst schwer, startete in der zweiten Herbsthälfte jedoch einen gute Lauf und belegte in der Hinrunde den vierten Rang. "Der Abstieg schmerzt noch heute, da wir aufgrund der schlechteren Tordifferenz in die Relegation mussten - dort waren wir aber chancenlos bzw. die Vorchdorfer klar besser. Als wäre der Abstieg nicht schon genug gewesen, mussten wir - aus schwer nachvollziehbaren Gründen - auch noch den Gang in die Gruppe Süd antreten, wo aufgrund der fehlenden Derbies die Zuschauerresonanz fehlt", erklärt Sportchef Werner Graf.

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